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Höxter

Erfolgreiche Umstellung auf das CGM SYSTEMA RECHNUNGSWESEN im St. Marien-Krankenhaus Siegen

Projektziele

Für die St. Marien-Krankenhaus Siegen gGmbH und die mit ihr verbundenen Tochtergesellschaften hat die IT einen hohen Stellenwert. Sie ist für die Geschäftsführung eine der grundlegenden Voraussetzungen, um im hoch komplexen Umfeld des Gesundheitswesens erfolgreich bestehen zu können.

Gesucht wurde eine Lösung, die durch den direkten Zugriff auf Echtzeit-Daten Transparenz bei Kosten und Ressourcen schafft und so für sichere unternehmerische Entscheidungen sorgt. Jederzeit sollte ermittelt werden können, was genau eine Dienstleistung kostet, welche Faktoren ihren Aufwand beeinflussen und welchen Deckungsbeitrag sie erwirtschaftet. Eine weitere Zielsetzung war die möglichst weitreichende Integration der Lösung in das Krankenhaus-Informations-System.

Anbieterauswahl

Sehr schnell fiel die Entscheidung zugunsten von CGM SYSTEMA RECHNUNGSWESEN, einer etablierten und speziell für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft geschaffenen Branchenlösung.

Projektablauf

Die gesamte Umstellung wurde in verschiedene gut steuer- und durchführbare Teilprojekte untergliedert (vgl. Kasten). Den Startschuss bildete ein intensives Organisationsgespräch für den Kernbereich Finanzbuchhaltung, im Rahmen dessen Datenübernahmen, Schnittstellen und weitere Parameter mit allen Anwendern abgestimmt und terminiert wurden. Diese Vorgehensweise hat sich bei CGM SYSTEMA bewährt. Sie schafft Orientierung, Verbindlichkeit und Klarheit über die gesamte Projektlaufzeit.

Zeitnah folgten die zielgruppenbezogenen Schulungsblöcke mit Stammdatenschulung und Bewegungsdatenschulung (Buchungen,Zahlungsverkehr,Berichte bis Juni 2009). Pünktlich zum 01.07.09 waren alle vereinbarten Daten übernommen, abgestimmt und sämtliche Vorbereitungen abgeschlossen. Somit konnte der Wechsel plangemäß stattfinden. Sechs Wochen später erfolgte dann eine Expertenschulung rund um die Erstellung von Bilanz, GuV und Mahnwesen mit hauseigenen Daten.

Projektergebnis

„Ich gehe von einer Arbeitsersparnis von bis zu 15% in der Kreditoren- und von 10% in der Debitoren-Buchhaltung aus. Damit haben wir Freiraum gewonnen, den wir gut für andere Aufgaben nutzen können“, ist Margot Schlüter überzeugt.

Nach der gelungenen Einführung und dem reibungslosen Produktivbetrieb der Kernmodule stehen als Nächstes die Bausteine mit hohem Optimierungspotenzial auf der Agenda: der Elektronische Bankkontoauszug und der Rechnungseingangsleser sollen viel Zeit und damit Geld sparen, die Mitarbeiter entlasten und Freiräume für wichtige Aufgaben schaffen.

Intro

Gesucht wurde eine Lösung, die durch den direkten Zugriff auf Echtzeit-Daten Transparenz bei Kosten und Ressourcen schafft und so für sichere unternehmerische Entscheidungen sorgt. Eine weitere Zielsetzung war die möglichst weitreichende Integration der Lösung in das Krankenhaus-Informations-System.